Die elektronische Patientenakte, abgekürzt ePA, ist eine digitale Akte, in der alle Ihre gesundheitlichen Dokumente zu finden sind. Dazu zählen zum Beispiel Arztbriefe, Diagnosen, Laborergebnisse, Krankenhausberichte, Notfalldaten, der digitale Impfpass, Medikationspläne, der Mutterpass und das U-Heft für Kinder.
Ärzte, weitere medizinische Einrichtungen (wie Krankenhäuser, Physiotherapeuten, Hebammen, etc.) und natürlich auch Sie selbst können die ePA mit Dokumenten befüllen. So können Sie Ihre Arztpraxis nach einem Arztbesuch bitten, Ihnen die neuen Dokumente in Ihre ePA zu übertragen. Alternativ können Sie Dokumente auch selbst in Ihre ePA hochladen.
Wer auf Ihre ePA und die darin enthaltenen Dokumente zugreifen darf, liegt in Ihrer Hand: Sie können Berechtigungen vergeben und dadurch festlegen, wer Informationen einsehen und wer Unterlagen hochladen darf.
Wir als Versicherer können die Inhalte Ihrer ePA grundsätzlich nicht einsehen.