Übergang zur neuen Rolle: Werdende Eltern haben viel zu tun
Ob lang ersehnter Kinderwunsch oder unerwartete Überraschung: Werdende Eltern erleben eine Welle von großen Gefühlen. Da ist die unbändige Vorfreude auf den kleinen Menschen, der das eigene Glück perfekt macht. Die künftigen Großeltern, Tanten und Onkel freuen sich über den Familienzuwachs mindestens genauso wie Mutter und Vater. Die Aufregung in der Familie ist groß, alle können es kaum erwarten, das Baby kennenzulernen.
Da sind aber auch Ängste. Denn plötzlich sind die werdenden Eltern nicht mehr nur für sich selbst verantwortlich. Noch bevor das Baby geboren ist, sorgen sich Eltern um den Nachwuchs. Neben der großen Angst, dass dem Baby etwas zustoßen könnte, drängen sich auch diese Fragen auf: „Was, wenn einem von uns etwas passiert? Wie gut ist die Familie dann abgesichert?“
Zwar haben werdende Eltern bis zur Geburt allerhand zu tun: regelmäßige Kontrolluntersuchungen, die Elternzeit klären, Kinderwagen, Babybett und Kleidung besorgen, vielleicht ein neues Auto kaufen oder sogar umziehen. Doch Sie sollten sich auch die Zeit nehmen, das ungeborene Kind bereits jetzt finanziell abzusichern.
In dieser Phase bietet sich die Risikolebensversicherung an. Sie springt ein, wenn ein Elternteil verstirbt oder auch, wenn das Kind beide Eltern verliert, und lindert zumindest die finanziellen Sorgen ab. Mit dem eigenen Tod beschäftigt sich niemand gern, erst recht nicht, wenn neues Leben entsteht. Aber einmal durchdacht und die passende Versicherung abgeschlossen, können Sie dieses Thema mit einem guten Gefühl wieder zur Seite legen.
Zusätzlich empfiehlt sich Fondssparen, auch als Geschenkidee von Großeltern, Tanten und Onkel. Fondssparen ist bereits ab 100 Euro im Monat möglich. Ob für den Führerschein oder das Studium: Das Geld können Kinder später weitaus besser gebrauchen als noch mehr Strampler, Kuscheltiere und Babydecken zur Geburt.